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Trans

Sie fahren fort mit einem Transformationsprozess, bei dem Sie weiter jederzeit selbstständig über Dauer und Ablauf entscheiden. Sie können in die Themen, die Sie im Trial aufgedeckt haben, einsteigen und diese bearbeiten. Sie treten in aktiven Dialog mit auftretenden Bildern von Situationen, Sie handeln und erleben, wie sich Ihre Gefühle zu der Situation verändern und gleichzeitig neue Bilder entstehen.

Beispiel: Es taucht bei Ihnen ein Bild auf, dass Sie als Kleinkind alleine in Ihrem Bettchen liegen, schreien und keiner kommt (solche Bilder tauchen relativ häufig bei Klienten auf, denn es gab da eine Zeit, wo behauptet wurde, kräftiges Schreien - auch durch den "Klaps" nach der Geburt - stärke die Lungen und Kinder würden durch zu viel Nähe und Aufmerksamkeit verweichlicht oder verwöhnt...). In diesem Bild rufen Sie Ihre Mutter (Eltern) dazu und sagen ihr, was Sie wollen. Sie haben in der Arbeit mit inneren Bildern jederzeit das Recht, das einzufordern, was Sie als Ihr Bedürfnis zu diesem Zeitpunkt empfinden. Der einfachste Fall ist, dass Ihre Mutter Sie jetzt sofort versteht und Sie auf den Arm nimmt und in Ihnen dieses Bild des Gehaltenwerdens entsteht und Sie es fühlen können.

Viele Erlebnisse aus der Kindheit haben auch mit unserem Grundlebensgefühl zu tun, damit, wie viel (Selbst-) Vertrauen wir haben. Eine wesentliche Qualität der Arbeit liegt darin, dass sie es erlaubt, zu aktuellen Problemen über die vorhandenen Verknüpfungen im Gehirn zu möglichen zugrunde liegenden Erfahrungen zu kommen und diese zu bearbeiten. So kann es im Laufe der Zeit mit der Veränderung der Bilder zu einer deutlichen Entwicklung kommen.

Nach einigen Coachings sollten Sie die Zeit und Gelegenheit haben, das Erlebte in Ihr Leben zu integrieren. Dies zu unterstützen und zu betrachten ist die Aufgabe der Elemente Project und Epilogue.